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  • Neue Bälle beim 1. MGC Mainz aus dem Hause 3D und Reisinger finden Sie hier. Neu erschienen German Champion 2015 Marcel Noack.

  • Ausgabe 1/2016 der SCHLAGZEILEN ist online!

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Szablikowskis Medaillen Nr. 7 bis 9


(13.08.2016) Zum dritten Mal in Folge holte der Mainzer Juniorennationalspieler drei Medaillen bei einer EM/WM. Nach dem Teamgold am Donnerstag sicherte sich Szablikowski noch Bronze im Strokeplay und Bronze im Matchplay.

Besonders im Strokeplay wäre für den Mainzer noch mehr drin gewesen, am Schlusstag konnte er Schwächen seiner Konkurrenten nicht nutzen und verlor zwischenzeitlich sogar eteas den Anschluss an den führenden, den deutschen Jugendmeister Schwickert (Inzlingen). Doch dieser verpatzte die Finalrunden, fiel bis auf Rang sechs zurück. Mit einer 20 in der letzten Eternitrunde holte Szablikowski noch einmal vier Schläge auf Titelverteidiger Ondrej Skaloud (CZE) und den schlaggleichen James Lindström (Schweden) auf. Ein Schlag fehlte schließlich zum Stechen um die Goldmedaille, nach Silber 2014 und 2015 diesmal also Bronze für den Mainzer Ausnahmespieler.

Im Matchplay spielte sich Szablikowski locker ins Halbfinale, in dem wie im Vorjahr Benedikt Schwickert wartete. Und leider, aus Mainzer Sicht, gab es auch diesmal eine Niederlage, die mit 0:1 allerdings denkbar knapp ausfiel. Im Finale konnte Schwickert seinen Vorjahreserfolg nicht wiederholen, er unterlag dem Tschechen Skaloud, der sich damit beide Einzel-Goldmedaillen sicherte. Gegner Szablikowskis im kleinen Finale war der Schwede James Lindström, gegen den sich der Mainzer sicher mit 4:2 durchsetzte, und damit seine schon fast traditionelle Matchplay-Bronzemedaille gewann. Damit schaffte er das Kunststück, bei drei aufeinanderfolgenden internationalen Meisterschaften jeweils Medaillen in allen Wettbewerben zu holen.

2016-JWM-Manuel-kritischKritischer Blick: Geht der rein? 

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Gold & Gold - Zwei Matchplay-Titel gehen nach Mainz!


(13.08.2016) Nach den Mannschaftsentscheidungen, die mit Gold und Silber für die deutschen Teams endeten standen bei den Minigolf-Europameisterschaften der Ü45-Senioren noch die Einzelwettbewerbe im Strokeplay (Zählspiel) und Matchplay (Lochwettspiel) auf dem Programm. Im Strokeplay gingen die deutschen Männer leer aus, die ersten fünf Ränge sicherten sich fünf Schweden, die damit noch einmal ihre Überlegenheit auf Filz untermauerten. Für die beiden Mainzer Roman Kobisch und Markus Janßen war nicht mehr als die Plätze 12 und 24 drin. Besser lief es bei den Damen, obwohl die Siegerin Annelie Lundell ebenfalls aus Schweden kommt. Dahinter kamen aber die vier deutschen Teilnehmerinnen geschlossen ins Ziel, wobei die Reihenfolge von Rang zwei bis fünf mehrfach wechselte. Am Ende ging es für Alice Kobisch im Stechen gegen Nicole Warnecke (Cuxhaven) um Bronze, die Mainzerin sicherte sich die Medaille am dritten Extraloch.

Der Schlusstag der Meisterschaften gehört dem Matchplay und in diesem lief es für die Deutschen erheblich besser. Nach Siegen gegen Eva Reiländer (Österreich) und ihre Teamkameradin, Strokeplay-Vizemeisterin Sandra von dem Knesebeck (Göttingen) traf Alice Kobisch im Halbfinale auf die Strokeplay-Siegerin Lundell, der sie aber beim 8:3-Sieg nicht die Spur einer Chance ließ. In der anderen Hälfte des Tableaus sicherte sich Andrea Reinicke (Cuxhaven) den zweiten Finalstartplatz, so dass damit schon feststand, dass Gold und Silber nach Deutschland gehen sollten. Im Finale ging Alice früh in Führung und schaffte schließlich an der vorletzten Bahn das entscheidende 5:3 - Gold im Matchplay, eine Medaille, die in der schon umfangreichen Sammlung der Mainzerin noch fehlte.

 

Vollständig dekoriert: Gold - Bronze - Gold für Alice Kobisch >>>

2016-SEM-AliceMedaillen

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Teamgold verteidigt - Manuel Szablikowski auf Medaillenkurs


(11.08.2016) In Bischofshofen, Anfang Januar alljährlich Schauplatz des Finales der Vierschanzentournee, wirbelte das Wetter Marke "Sommer 2016" die Abläufe der Jugend-Weltmeisterschaften gehörig durcheinander. Dank der kompletten Zelt-Überdachung der Eternitbahnen konnte aber fast verzögerungsfrei gespielt werden. Und wie: Beide deutschen Teams holten sich wie schon vor zwei Jahren in Lahti erneut die Goldmedaillen. 

Bei seiner vierten Welt- oder Europameisterschaft übernahm Manuel Szablikowski erstmals die Position des Schlussspielers, dessen Nervenstärke besonders dann gefordert wird, wenn es auf den letzten Bahnen des Wettkampfs eng werden sollte. Soweit ließen es die deutschen Youngster aber garnicht erst kommen. Schon nach der ersten Runde standen 16 Schläge Vorsprung zu Buche und obwohl Schweden als einziger ernst zu nehmender Verfolger auf den Eternitbahnen brillierte, brachte Team Deutschland den Vorsprung durch zwei herausragende Runden auf Beton am Ende fast komplett ins Ziel, 15 Schläge dahinter sicherte sich Schweden Silber.

Das Mädchenteam setzte sich noch deutlicher, um insgesamt 21 Schläge, von den Konkurrentinnen ab, auch hier belegte Schweden Rang zwei.

2016-JWM-Matchball

 Matchball verwandelt! Klick auf's Bild --> Video!

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Herzschlagfinale - DMV-Seniorinnen wieder Europameister! 


(11.08.2016) Ein bisschen Spannung ist ja nie verkehrt - das dachten sich wohl auch die Seniorinnen des DMV bei der Europameisterschaft in Lahti. Nach einem fast unvorstellbaren Wechselbad der Gefühle sicherte Alice Kobisch mit ihrem Ass an der Einschlagbahn den vierten EM-Sieg in Folge, einen einzigen Schlag vor den Schwedinnen, die lange Zeit schon wie die sicheren Sieger ausgesehen hatten. Aber wer das DMV-Team (Nicole Warnecke, Sandra von dem Knesebeck, Alice Kobisch und Ergänzungsspielerin Andrea Reinicke) kennt, weiß auch, dass das Wort "Aufgeben" nicht zum Wortschatz der Vier zählt.

Nach einem Blitzstart am Mittwoch auf Eternit lag Deutschland zunächst um sensationelle 18 Zähler vor den Schwedinnen, aber genauso schnell wie der Vorsprung erspielt wurde, zerrann er in den folgenden Durchängen. Reichlich Patzer auf Filz und eine deutlich durchwachsenere zweite Runde auf Eternit ließen die Skandinavierinnen herankommen und vorbeiziehen, so dass bei Wettkampf-Halbzeit anstelle des schönen Vorsprungs 15 Schläge Rückstand verbucht werden mussten.

 

2016-SEM-DamenSIeg

Nach diesem Finale darf frau sich schonmal ausgelassen freuen!

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Los geht's: Internationale Medaillenjagd beginnt


(07.08.2016) Mehr als zweitausend Kilometer liegen zwischen den Schauplätzen der beiden an diesem Mittwoch beginnenden internationalen Minigolf-Wettkämpfen. Gemeinsam ist beiden Austragungsorten, dass sie in der Sportwelt eher für wintersportliche Events bekannt sind. Das finnische Skisportmekka Lahti ist Gastgeber der Ü45-Europameisterschaften, während Bischofshofen in Österreich, traditioneller Gastgeber des letzten Springens der Vierschanzentournee, die U20-Minigolfer zur Jugendweltmeisterschaft empfängt.

Insgesamt vier Spieler und ein Coach aus den Reihen des 1. MGC Mainz sind bei diesen Meisterschaften mit von der Partie. Bei der Jugend-WM startet der MGC-Bundesligaspieler Manuel Szablikowski mit der Empfehlung von sechs gewonnenen EM- und WM-Medaillen in den letzten beiden Jahren. Im Strokeplay-Einzel gewann Szablikowski bei der JWM in Lahti ebenso Silber wie bei der letztjährigen EM in Ostrawa (CZ), dazu jeweils Bronze im Lochwettspiel (Matchplay). Bei den Teams geht Deutschland als Titelverteidiger ins Rennen.

Das MGC-Trio bei den Senioren-Europameisterschaften, bestehend aus Alice und Roman Kobisch sowie Markus Janßen, strebt in den Teamwettbewerben den dritten (Männer) bzw. vierten (Frauen) EM-Titel in Serie an. Gespielt wird auf Filz- und Eternitbahnen, daher liegt die Favoritenrolle nicht allein bei den deutschen Titelverteidigern, sondern auch bei den Schweden, traditionell auf den grünen Filzbahnen nur sehr schwer zu bezwingen. Dass dies dennoch möglich ist, haben in den Vorjahren sowohl die Jugendlichen als auch die Damen und Herren bei den an gleicher Stelle ausgetragenen Weltmeisterschaften gezeigt.

Auch in den Einzelkonkurrenzen ist einiges von den Mainzern zu erwarten, haben doch alle drei in den letzten Jahren schon Einzelmedaillen geholt. Vor zwei Jahren gelang sogar eine doppelte "Vergoldung" der Meisterschaften im bayerischen Murnau durch Alice und Roman Kobisch. Vierter Mainzer im Bunde bei den Titelkämpfen in Lahti ist Michael Bamberg, der zusammen mit dem Göttinger Andreas von dem Knesebeck die deutschen Mannschaften auf der Eternitanlage coachen wird.

2016-Lahti-GoodMood

Gut drauf, auch wenn sich der finnische Sommer zeitweise ebenso rustikal präsentiert, wie der heimische:
Markus Janßen - Alice Kobisch - Roman Kobisch

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Noch ein Titel: MGC-Zweite Staffelsieger in 2. Liga


(31.07.2016) Schon vor dem Saisonfinale der 2. Minigolf-Bundesliga war das Team des 1. MGC Mainz haushoher Favorit auf den Titelgewinn in der Südwest-Staffel. Mit vier Punkten Vorsprung vor dem MGC Ludwigshafen ging es ins abschließende Heimspiel im Hartenbergpark. Allerdings musste man auf eigenem Gelände zuletzt mehrfach den Pfälzern den Vortritt lassen, so dass das Team hochkonzentriert und aufmerksam in den Wettkampf ging.

Gleich in Runde eins machten die Mainzer deutlich, dass man sich diesmal nicht die Butter vom Brot nehmen lassen wollte: neun Schläge weniger als der Konkurrent aus Ludwigshafen standen auf dem Tableau. Im zweiten Durchgang wurde dann der Sack bereits zugeschnürt. Mit der besten Runde des Tages (158 Schläge, Rundenschnitt 26,3) setzte sich die MGC-Zweite praktisch uneinholbar um weitere 14 Zähler ab, so dass die verbleibenden beiden Runden eher einem Schaulaufen als einem angespannten Zweikampf glichen. Mit Rundenbestleistungen in allen vier Durchgängen erspielte sich das Hartenberg-Team am Ende 32 Schläge Vorsprung und sicherte sich eindrucksvoll den Staffelsieg.

Den besten Eindruck in einer ausgeglichenen Mannschaft hinterließen Dominik Ullrich und der deutsche Schülermeister Silvio Krauss mit jeweils 108 Schlägen in vier Runden. Krauss gelang auch, zusammen mit André Szablikowski, der mit 24 Schlägen beste Einzeldurchgang. Die weiteren Mainzer Ergebnisse: Patrick Beringhausen 115, Mark Harmening 112, André Szablikowski 116, Kilian Horn 117, Danny Hess 113, Torsten Schück 116.

Nach dieser souveränen Saison muss nun überlegt werden, ob man das Abenteuer Erstliga-Aufstieg angehen möchte. Ein paar Wochen Bedenkzeit bleiben dem Club noch, bevor für das Relegationsturnier gemeldet werden muss.

2016-2BL-Sieger

Strahlende Zweitliga-Champions: MGC Mainz II mit Kilian Horn - Danny Hess - Dominik Ullrich - Patrick Beringhausen - André Szablikowski - Mark Harmening - Silvio Krauss - Torsten Schück

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MGC-Minigolfer fünfmal international dabei


(29.07.2016) Fünf Minigolfer des 1. MGC Mainz sind in diesem Jahr mit von der Partie, wenn es darum geht, die grandiose Vorjahresbilanz des Deutschen Minigolfsportverbandes zu bestätigen. Von einer möglichen Verbesserung dieser Bilanz wird angesichts der im Vorjahr gewonnenen vier Gold- und zwei Silbermedaillen in den Teamwettbewerben kaum jemand reden. Dazu kamen im Vorjahr noch zahlreiche Einzelmedaillen, unter anderem gingen sämtliche Weltmeistertitel in Stroke- und Matchplay nach Deutschland. Die diesjährigen Teams haben also mit Sicherheit keine leichten Aufgaben vor sich, die selbst aufgelegte Messlatte liegt schon in schwindelnder Höhe.

Nominiert wurden gleich drei Mitglieder des MGC-Seniorenteams, dieselben drei, die im vergangenen Jahr im schwedischen Askim am Gewinn der Europameisterschaft der beiden Seniorennationalmannschaften beteiligt waren.

Alice Kobisch spielt in Lahti (Finnland) ihre vierte Senioren-EM hintereinander, jedesmal holte sie mit dem deutschen Team Gold, 2014 in Murnau kam auch noch Einzelgold dazu. In diesem Jahr konnte sie ihr DM-Titel-Tripel aus dem Vorjahr wiederholen, neben der vierten deutschen Meisterschaft mit dem Seniorenteam gab es für die Weltmeisterin von 1993 auch noch den Einzeltitel im Strokeplay der Senioren, sowie die dritte deutsche Mannschaftsmeisterschaft mit dem MGC-Damenteam.

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Nominiert: Alice Kobisch, 3fache Deutsche Meisterin 2016

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